Radshow auf dem Tag der Sachsen

01. September 2010

Erst Puhdys und 2raumwohnung, dann auf zur Radshow, die auf dem Tag der Sachsen in Oelsnitz/Erzgebirge (03.–05.09.2010) rund ums Rad informiert und zum Mitmachen animiert. Am Stand wird unter anderem der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich als Gast erwartet.

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Die Radshow auf dem Sachsen-Anhalt-Tag in Weißenfels

17. August 2010

Unter dem Motto “Dein Rad zählt! – für mich. für dich. fürs klima.” findet am 21. und 22. August 2010 am Bahnhof in Weißenfels die Radshow der Verbraucherzentrale und des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) statt. Am Samstag von 10:00 bis 20:00 Uhr und am Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr erfahren Rad-Fans und Drahtesel-Muffel bei spannenden Aktionen alles rund ums Thema Zweirad. Besucher haben die Gelegenheit, Elektrofahrräder zu testen, mit denen auch Untrainierte über jeden Berg kommen. Außerdem können Tourenräder Probe gefahren werden. Experten stellen am eigenen Rad Lenker und Sattel für die optimale Radel-Haltung ein.

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Schulstart mit Recyclingpapier

17. August 2010

In den ersten Bundesländern hat die Schule wieder begonnen – und in den Schreibwarenläden und Drogeriemärkten steigt die Nachfrage nach Heften, Blöcken und anderen Dingen des täglichen Schulbedarfs. Eigentlich eine ideale Gelegenheit, den Wäldern und auch dem Klima etwas Gutes zu tun – und auf Recyclingpapier umzusteigen!

Weltweit wird jeder fünfte gefällte Baum zu Papier verarbeitet. Durch die Verwendung von Produkten aus Altpapier statt aus frischen Holzfasern bleiben mehr Bäume für die Produktion von Sauerstoff und die Bindung von klimaschädlichem Kohlendioxid erhalten. Zudem entsteht auch im Verarbeitungsprozess von Recyclingpapier in der Regel deutlich weniger Kohlendioxid als bei der Produktion von Frischfaserpapier. Das Umweltbundesamt hat berechnet, dass bereits der Einsatz von 1000 Blatt Recyclingpapier so viel Energie einspart, wie 70 Computer mit Flachbildschirm für einen Arbeitstag benötigen.

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Mit dem Rad ohne Parkplatzsorgen

06. August 2010

Piktogram Radfahrer und Parkhaus auf einer Fahrradspur in Strassbourg“Wenn ich mit dem Rad in die Stadt fahre muss ich nicht lange einen Parkplatz suchen” – eines der Argumente pro-Fahrrad. Stimmt, wenn ich in die Düsseldorfer City fahre suche ein Verkehrsschild, eine Laternen, einen Zaun,… Irgendetwas halt, an das ich mein Rad sicher anschließen kann. Gute, sichere Abstellplätze sind Mangelware.

Auf der Sommerlichen Radtour sehe ich, wie es besser geht. In Strassbourg fahren wir auf gut gebauten und beschilderten Radwegen in die Innenstadt bis uns das Piktogram zeigt: “hier rechts gehts ins Fahrrad-Parkhaus”. Durch einen eigenen Eingang kommen wir in ein Standard Parkhaus bei dem im Erdgeschoss anstelle von einem Dutzend Pkw ca. 100 Fahräder parken können. Trocken, sicher und direkt in der Stadt.

Also, “wenn ich mit dem Rad nach Strassbourg fahre muss ich nicht lange einen Parkplatz suchen”. Oder wer kennt andere gute Beispiele?

Es muss nicht immer Donnerstag sein…

05. August 2010

…auch jeder andere Tag der Woche eignet sich für einen Schritt zur klimafreundlichen Ernährung.  “Regelmässig einmal die Woche fleischfrei” ist die bestechend einfache Idee. Sie breitet sich gerade rasant in Europa aus , findet sich in England als “Meatfree Monday“, oder in Belgien als “Donderdag is Veggiedag!“.

Bei der Ernährung gibt es viele Dinge, die man für den Klimaschutz tun kann – und fast alle sind entweder gut für den Geldbeutel, die Umwelt, die Tiere oder die eigene Gesundheit. Dazu gehört es auch, weniger fetthaltige tierische Produkte zu verspeisen. Ein vegetarischer Tag in der Woche tut also dem Klima und der Gesundheit gut – wenn man das Fleisch nicht gerade durch fette Pommes ersetzt. Aber mittlerweile gibt es ja so viele und so leckere vegetarische und vegane Kochbücher und Rezepte im Internet, dass es nicht schwer fällt, sich für eine fleischfreie Alternative zu entscheiden.

An die anderen europäsichen Kampagnen anschließend gibt es nun auch in Deutschland die Aktion “Donnerstag -Veggietag”. Dieser haben sich bereits einige Unternehmen und auch die Stadt Bremen angeschlossen. Auch im heimischen taz-Cafe gibt es diese Aktion – allerdings ist hier der Donnerstag am Montag :-) . Aber welcher Tag für die klimafreundliche Ernährung reserviert ist, ist egal – Hauptsache regelmässig, denn dann vergisst man es nicht und je häufiger man einen Veggietag einlegt, umso mehr tut sich in Sachen Klima.

Radshow am Bostalsee – Umweltministerin Peter und Landrat Recktenwald zu Besuch

29. Juli 2010
Radshow am Bostalsee

Prominenter Besuch auf dem Konferenzrad

Am 24./25. Juli gastierte die Radshow beim Fest am Bostalsee im Saarland. Neben vielen Gästen gaben sich auch der Landrat des Landkreises St.Wendel und die saarländische Umweltministerin Dr. Simone Peter die Ehre. Weiterlesen »

Großes Maul und kleines Hirn

29. Juli 2010

Als vor 65 Mio. Jahren ein riesiger Meteorit auf die Erde stürzte und die Dinosaurier die vernichtende Feuerwalze auf sich zukommen sahen, sagte die große Mehrheit: „Was sollen wir denn schon machen? Weglaufen bringt nichts und fliegen können wir nicht! Wir werden also sterben! Aber schaut, wie viele Flüchtlinge an uns vorbeilaufen; da sind fette Brocken dabei – die können wir fressen!“ Gesagt – getan: sie starben im Feuersturm mit dem wohligen Gefühl der Sättigung. Weiterlesen »

Elektroschwalbe

15. Juli 2010

Auto Mobil International, Leipzig, 9.–18. April 2010

Vor dem Hintergrund der steigenden Bedeutung der Elektromobilität zeigt das Klimateam Weiterlesen »

Muskelkraft statt Gaspedal auf der AMI 2010

15. Juli 2010

Auto Mobil International, Leipzig, 09.–18.04.2010

Mit Fahrrädern und Modellautos präsentierte sich die Verbraucherallianz “fürs klima” auf der diesjährigen Auto Mobil International in Leipzig. Messebesucher konnten mit Fahrrädern die Modellautos auf einer Rennbahn antreiben: Je nachdem wie viel Sprit das Auto in der Realität verbraucht, desto stärker mussten die Radler in die Pedale treten.

Pressekonferenz “Grüne Werbung” in der Automobilbranche

15. Juli 2010

Auto Mobil International, Leipzig, 9. April 2010

Klare und verbindliche Regeln für Autowerbung mit Umweltbegriffen fordern der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der Verkehrsclub Deutschland (VCD). “Zunehmend werben Autohersteller mit Worten wie ‘umweltfreundlich’ oder ‘klimafreundlich’, die Abgaswerte der Modelle sprechen jedoch oft eine andere Sprache. So werden Verbraucher regelrecht irregeführt”, sagte vzbv-Vorstand Gerd Billen auf der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig. Der vzbv mahnte bereits Opel und VW wegen unlauterer Werbung ab.

Presseinformation: https://www.vzbv.de/go/presse/1290/6/74/index.html